Private Ferienwohnungen auf Sardinien

Sardinienflagge
 

Giustina Braccu           

Home Gästebuch Ferienwohnungen Villen zu kaufen Villa L'Oasi Info Sardinien Kontakt Links über mich

 

  Sardinien   Budoni   Anreise
  Klicken Sie die kleinen Fotos an, um sie vergrößert zu sehen!
 

Sardinien – „Ichnusa“ (die Schuhsohle) – ist die zweitgrößte Insel des Mittelmeeres. Sie hat eine ähnliche Form wie das Bundesland Hessen, ist mit 25.000 qkm aber ein ganzes Stück größer. Die Länge beträgt ca. 250 km und die Breite 145km.  Die Entfernung nach Italien beträgt 190 km, nach Tunesien nur 180km. Es leben ca. 1,6 Mio Menschen auf der Insel. Man lebt von Weidewirtschaft, Ackerbau, in einigen Gebieten auch noch vom Bergbau. Industrie gibt es kaum, der größte anwachsende Wirtschaftszweig stellt der Tourismus dar. Pauschaltourismus und hässliche Hotelburgen sind hierbei aber praktisch unbekannt. Vielmehr spielt sich das Leben in kleinen Anlagen oder einzelnen und meist schönen Ferienhäusern ab.

Aufgrund dieser Ausmaße, der Entfernungen zum Festland, der sehr eigenständigen Entwicklung und der unterschiedlichen Landschaftsbeschaffenheit sprechen auch viele von einem eigenen Kontinent. In der Mitte liegt das größte Gebirge „Gennargentu“. Mit dem eher hügeligen „Punta la Marmora“ hat die Insel seine höchste Erhebung mit 1834 m. Es gibt unzählige Gebirgsketten, imponierende Vulkankegel, Tafelberge, Granitkämme, Schiefergebirge und tiefe Felsschluchten. In den Gebirgen befinden sich unendlich viele Karsthöhlen. Obwohl Sardinien somit eine Insel der Steine und Felsen ist, gibt es vielerorts ausgedehnte bewachsene Gebiete mit dichter, grüner Macchia oder sogar (Kork-) Eichen-, Eukalyptus- und Pinienwäldern. Neben fruchtbaren Schwemmlandgebieten, Feldern auf Hochebenen, den kahlen windigen Felssteingebieten des Nordens, gibt es im Süden auch wüstenähnliche Zonen. Auf den Gipfeln des Nordens dagegen regnet es selbst im Sommer so häufig, das dort ganzjährig alles grün und üppig wächst.

WildpferdIn den vielen nur schwer zugänglichen Gebirgszügen hat sich eine relativ intakte Natur mit Flora und Fauna gehalten. Hier leben z.B. der Sardische Hirsch, Wildschweine, Wildkatzen, Falken, Milane, Goldadler, Mufflon und Mönchs- und Bartgeier. Die Hochplateaus sind Heimat der heute noch frei lebenden Wildpferde. Durch die vielen Lagunenseen stolzieren Flamingos, die man hier in Sardinien auch liebevoll „Sa gente arrubia“ - rosarotes Volk nennt.

Macchia, WolfsmilchstrauchIm Sommer duften die Hänge nach Kräutern wie Lavendel, Thymian, Myrte oder Rosmarin. Die typische Macchiavegetation beginnt meist nur wenige Schritte vom traumhaften Strand entfernt und bedeckt mit Mastix, Lorbeer, Erdbeerbaum, Stechwinden, Ginster und Zistrosen Sardiniens Hügel und Berge. Üppig blühender Oleander setzt farbenfrohe Akzente. Die Küstenregionen sind bewachsen von Wacholder, Strandkiefern und Aleppokiefern und werden von zahlreichen Vogelarten bewohnt. Auch die Unterwasserwelt bietet in vielen Gebieten mehr als sonst wo im Mittelmeer. Sogar Korallenriffe gibt es zu entdecken. Tunfische, Delfine und manchmal auch Mönchsrobben werden gesichtet.

Lago PosadaIm Landesinnern gibt es bis auf sehr viele, ganzjährig Wasser führende Stauseen nur einen einzigen „echten, kleinen“ See. Doch die allermeisten Flüsse trocknen auch im Sommer nicht ganz aus. Gerade in den letzten Jahren hat es sehr wasserreiche Wintermonate gegeben, die dafür sorgen, dass es bis weit in den Sommer überall plätschert. Wanderungen entlang dieser Wasserläufe zu Fuß oder mit dem Kanu sind sehr empfehlenswert.Nuraghe

Fast überall auf der Insel begegnet man Zeitzeugen. Nuraghen, Domus de Janas (künstliche Feen-Felsgrotten zur Bestattung), Steinsetzungen und Riesengräber (Tombe dei Giganti) liegen in der Weite der Landschaft, als stumme Zeugen lang vergangener Kulturen. Der Mensch kam früh nach Sardinien, neueste Funde werden bis zu 200.000 Jahre zurück datiert. Die Nuraghentürme kann man ungefähr auf 3500 Jahre zurück datieren. Aber auch römische Ausgrabungen und romanische Kirchen und Klöster durchziehen die Landschaft und erinnern an lang vergangene Zeiten und untergegangene Kulturen. Auszug aus Wikipedia:"Nuraghen, (auch Nuragen geschrieben), sind die prähistorischen und frühgeschichtlichen Turmbauten der Bonnanaro-Kultur (ca. 1800–1500 v. Chr.) auf Sardinien und der mit ihnen untrennbar verbundenen, nachfolgenden Kultur (ca. 1600–238 v. Chr.), der sie den Namen Nuraghenkultur eintrugen. Es gibt sie in großer baulicher Vielfalt. Nach neuerer Schätzung wurden etwa 6500 errichtet. 1962 waren durch Lilliu (s. Literatur) noch Überreste von ca. 7000 Nuraghen registriert worden, das entspricht im Durchschnitt 0,27/pro km². Am häufigsten sind sie im Westen und im Zentrum Sardiniens.")

Man findet auch einige der bedeutendsten Beispiele sakraler Kunst des Mittelalters: die besonderen Fassaden der romanischen Kirche von Saccargia oder auch die der Kirche San Pietro in Sorres. Juwele europäischer Architektur, bei denen sich Kalkstein und Trachyt in einem faszinierenden Hell-Dunkel-Spiel abwechseln. Die Anordnung der weißen und schwarzen Steine folgt dem Muster toskanischer Architektur aus der Gegend von Pisa, Lucca und Pistoia.

 

Auch das Kulinarische kommt in Sardinien nicht zu kurz – und das auf gesunde Weise. Nirgendwo leben mehr 100-jährige als auf Sardinien – und wie eine Studie bewies: es liegt nicht an den Genen, sondern an der einfachen Lebensführung und am Essen. Dabei ist das sardische Essen dennoch deftig: Duftendes Brot „Pane Carrasau“ frisch aus dem Ofen, herzhaftes Spanferkel-Fleisch "porcheddu" am Spieß, über dem offenen Feuer gebraten, fangfrische Meeresfrüchte, viele Sorten von sardischem Pecorino-Käse (Schafskäse), eigene Pasta wie Mallorreddus, sowie Gemüse und Obst direkt vom Bauern und dazu ein vollmundiger Wein. In Sardinien wird "frisch" gekocht mit den Zutaten der Jahreszeit und des Mittelmeers. All diese Leckereien isst man "sardischsten" tipici Sardi in einem Agriturismo (Bauernhof). Hier oder in einer "Cantina Sociale", in der die Weine der Gegend, seit einigen Jahren auch Grappa, gekeltert und verkauft werden, kommt man in den Genuss "guter Tropfen".  Zu den absoluten Besonderheiten Giustina und Christine beim Malloreddus zubereitenSardiniens gehört Sa Buttarga (besser bekannt unter dem Namen bottarga): die geräucherten Fischeier der Meeräsche. Die Delikatesse wird meist in feinen Scheiben in einer Olivenölmarinade als Vorspeise gereicht. Viele Sarden richten aber auch mit geriebenem bottarga ihre Spaghetti an.

 

Die heutigen Sarden selbst haben sich ihre Verbundenheit mit alten Traditionen bewahrt, auch wenn sie sich gerade in jüngster Zeit dem technischen Fortschritt sehr angepasst haben. Auto, Handy, Computer und Sat-TV sind hier genauso selbstverständlich wie in Deutschland. Doch an Feiertagen, bei Festen, in der Kirche und in der Familie gelten noch alte Regeln, die auch von der Jugend gerne beachtet werden. Viele sind auch in Trachtengruppen, o.ä. engagiert. Vor allem die Älteren, aber auch manche Jungen sprechen unter sich „sardisch“. Dies ist vielmehr als nur ein Dialekt, sondern eine wirklich eigenständige, uralte Sprache mit Anleihen zum, Lateinischen. Manches klingt sehr ähnlich, anderes wiederum ganz anders als italienisch. Beispiele: Das Haus heißt nicht „la casa“, sondern „domus“ oder Ja heißt nicht „Si“, sondern „Eja“. Dabei muss man beachten, das jede Region innerhalb dieser Sprache eigene, manchmal stark abweichende Dialekte hat. Der Nordwesten ist dabei eher etwas spanisch beeinflusst, der Süden hat afrikanische Einschläge: Trotzdem wird jeder Sarde Sie verstehen, wenn Sie italienisch sprechen. Manche können auch englisch aus der Schule und viele waren mal in Deutschland oder haben Verwandte dort. Über ein paar Brocken italienisch freuen sich aber alle!

  Click for Olbia, Italy Forecast

Das Klima auf der Insel ist den Gebirgszügen entsprechend nicht ganz einheitlich. Auch wenn man grundsätzlich von mediterranem Temperaturen sprechen kann, bestehen zwischen der Küste, dem Inselinnern, den Berghöhen und Nord und Süd zeitweise starke Unterschiede. Während man im Winter auf den Bergen z.T. Ski fahren kann, ist es an sonnigen Tagen in geschützten Buchten im Süden der Insel möglich mit T-Shirt am Strand zu sitzen. Badewetter ist meist von Mai bis November, im Süden manchmal auch von April bis Dezember, während im Nordwesten die Badesaison viel kürzer ist. Die Sommerhitze wird durch verschiedene Winde erträglich, im Winter gibt es viele Tage mit sehr starkem Regen. Am der Küste fallen die Temperaturen aber nie unter Null Grad. Beste Reisezeit für einen Strandurlaub ist sicherlich der September, weil das Meer dann sehr warm ist, die Lufttemperaturen aber nicht mehr so extrem sind. Für einen Wanderurlaub eignet sich vor allem der Mai, denn die ganze Insel ist ein einziges duftendes Blütenmeer, überall plätschern Bäche und abends kann man mit etwas Glück trotzdem schon draußen sitzen, aber auch im Oktober kann es ähnlich sein, wenn nach ersten Regenfällen die Natur wieder erwacht. Touristische Hochsaison ist von Mitte Juli bis Ende August. In den letzten Jahren verlängert sich die sardische Saison und ab Mai bis Ende Oktober haben die meisten Einrichtungen geöffnet.

 

Die schönste Anreise nach Sardinien erfolgt natürlich mit dem Schiff. Von zahlreichen Häfen in Italien (Genua, Livorno, Piombino, Civitavecchia) und Frankreich (Nizza, Toulon, Marseille) fahren täglich Schiffe in 5 – 16 Stunden übers Meer. Wenn man sich dann dem Golf von  Olbia nähert, erste Strände, Häuser, Boote und Fischer und dann den Hafen, u.s.w. erkennt, ist es für jeden Sardinien-Fan eine Freude. Umgekehrt hat bei der Heimreise mancher ein feuchtes Auge, wenn er den Leuchtturm passiert hat und Viele setzen ihr Ziel in die Tat um und kommen bald wieder auf die „bella isola“.

Mit dem Flugzeug geht es heute natürlich schneller. Olbia, Alghero oder Cagliari sind von deutschen Flughäfen in 1 – 2 Stunden erreicht.

Aber auch mit der Bahn (über München – Mailand –Livorno) und dann mit dem Schiff kommt man in Sardinien an. Auf der Insel selbst werden aber nur wenige Ziele angefahren. Im Sommer handelt es sich dann z.B. um den „Trenino Verde“, der abenteuerlich und romantisch einem die entlegensten Winkel zeigt.

In Olbia angekommen ist es dann nicht mehr weit bis Budoni. Die knapp 40 km kann man mit dem Auto an der schönen Küste oder z.T. schneller über die neue Schnellstraße in weniger als einer Stunde fahren. Täglich fahren auch viele Busse diese Strecke.

Wer nicht mit dem eigenen Auto kommt, sollte sich dann unbedingt auch mal eines ausleihen, um eine der vielen Attraktionen der Umgebung zu besuchen.

Anreise und Fährverbindung, Autovermietung: Oft kommt die Frage auf, mit welcher Fähre man nach Sardinien kommen kann, dies ist eine sehr weitgehende Frage, da es mehrere Fährhäfen in Italien gibt und es auch hier darauf ankommt, ob man in Genua, Livorno, Piombino etc. starten will. Manche fahren lieber nach Genua und sind länger auf der Fähre, andere fahren bis Piombino um eine kürzere Fährüberfahrt zu erreichen. Bei www.vademecum-sardegna.de bekommen Sie eine freundliche und angepasste Beratung, auch sucht Vademecum für Sie die günstigsten Preise natürlich auch für Flugverbindungen. Auf der Linkseite haben wir einige Links zu Autovermietern. Günstige Mietwagen finden Sie bei http://www.autoeurope.com . Für weitere Fragen, die sich mit Flügen und Autovermietung beschäftigen, empfiehlt es sich bei www.sardinienforum.de unter Rubrik Auto & Bus & Bahn und Flug & Fähre nachzuschauen.

BUDONI

In unserer Region (Baronia) gibt es sowohl kleine, als auch riesige Strandabschnitte mit Dünen, Felsen aus Granit oder Porphyr, grandiose Steilküsten mit Meeresgrotten, Sand- oder Kies-Strände mit dahinter liegenden Pinien- oder Eukalyptuswäldern.  Gleich hinter den Küstenorten geht es in die Berge bis auf 1100 m. Der Gennargentu und andere Hochgebirge mit bis zu 1830 m sind in kurzer Zeit erreichbar. Überall gibt es noch relativ intakte Wiesen, Wälder, Täler, Flüsse, Bäche, Lagunen und Seen und somit Kuckuck, Bienenfresser, Neuntöter, Turteltauben, Forellen, Flamingos, Silberreiher, Greifvögel, Schlangen, viele Pilze, ...   Andernorts findet man noch halbwilde Schweine und Pferde.

Zu den Städten Olbia, Siniscola oder auch Nuoro im Inselinnern ist es nicht weit. Auf der Schnellstraße oder auch mit dem Bus ist man in kurzer Zeit für einen Einkaufsbummel oder schönen Abend dort. Auch die kleineren Dörfer im Hinterland lohnen ein Abstecher.  Von dort aus kann man auf einen der zahlreichen Berge wandern oder zum nächst gelegenen „Agriturismo" spazieren. Sardisches Essen direkt beim Bauern – ein besonderes Erlebnis. Wem das zu weit ist, der findet in Budoni und Umgebung zahlreiche gute Ristoranti, preisgünstige Pizzerien oder auch die Rosticceria, eine Art besserer Imbiss, wo man gegrilltes essen kann. Natürlich laden Cafes, Eisdielen und viele Bars zu einer kleinen Pause morgens, mittags oder auch am Abend ein. Nur am Nachmittag ist fast überall „Siesta“. Diese genießt man entweder auf seinem Balkon oder im Schatten der Pinienbäume, die an all unseren Stränden zu finden sind.

Die Strände sind sehr zahlreich, ins Wasser geht es sehr flach, die Zufahrtswege sind geteert und haben (schattige) Parkplätze und an einigen Abschnitten kann man auch den ganzen Tag gut essen und trinken. Selbstverständlich kann man diese auch bequem zu Fuß erreichen. Aber auch ein Tages-Ausflug zu den berühmten Stränden von St. Teodoro, La Caletta oder Orosei lohnt sich sehr.

Karte Budoni und UmgebungBudoni selbst ist ein lebendiges, kleines aber gewachsenes Straßendorf, das auch imBudoni Winter nicht ausstirbt. Im Hochsommer gibt es zahlreiche Veranstaltungen und auch ein Open-Air-Kino. Die Hauptstraße wird abends für den Durchgangsverkehr gesperrt, so dass man völlig ungestört flanieren kann. Auf der Hauptgeschäftsstraße gibt es alles was man für das tägliche Leben braucht: Lokale, Boutiquen, Lebensmittelläden, Bäckereien, Banken, Juweliere, Elektro- und Fotogeschäfte, Souvenirläden, Autovermietungen, Surfshops, Cafe`s und Supermärkte. Einmal wöchentlich ist vormittags Markt. Nirgends findet man Hochhäuser oder Betonklötze, wie in Spanien oder dem Festland. Es hat sich eine moderne, traditionelle Architektur entwickelt, so dass ein Neubau  nie wie ein störender Eindringling wirkt.

LimpidduAuch die einzelnen Ortsteile von Budoni sind einen Besuch wert. Agrustos undPorto Otiolu der Jachthafen Ottiolu haben schöne Strände und bieten abends Disco, u.s.w. Tanaunella bietet verwinckelte Gassen und einen schönen Blick über die Bucht. Seine Strände kann man nur zu Fuß erreichen. Die höher gelegenen, zurückgesetzten Orte wie Limpiddu, San Gavino, San Lorenzo, Solita oder Tamarispa bieten schöne Ausblicke über die Orte hin zum Meer.
 

La Pineta

 

 


La Pineta von oben

Matta e Peru

 

 


Matta e Peru von oben

Budoni-Tanaunella Budoni-Tanaunella
Strand von Budoni Baia S. Anna

PosadaDas schöne Dörfchen Posada liegt ca. 45 km von Olbia entfernt zwischen den größeren Orten Budoni und Siniscola. Es besteht aus 2 Ortsteilen, einmal dem alten, historischen Kern, der sich den Burgberg zum weithin sichtbaren "Castello della Fava" (Festung der Saubohne - aus dem 12. Jh.) hinaufschlängelt und dem neuen, modernen Posada, mit Ristoranti, Supermärkten, Bars, Geschäften, das sich in der Ebene in Richtung Meer erstreckt.Der kilometerweite Dünen-Sandstrand mit dahinter liegenden Pinienhainen und den Armen des Flusses Posada lädt zu langen Spaziergängen ein. Er erstreckt sich über die ganze Küste bis nach St. Lucia. Landeinwärts liegt der schöne Stausee "Lago die Posada". Hier und im Fluss kann man (mit Erlaubnisschein) angeln oder auch die vielfältigen Vogelarten (darunter auch Flamingos) beobachten.
Zum Shoppen und Ausgehen ist man mit dem Wagen schnell in Siniscola, Budoni oder in einem der wenigen sardischen Dörfern direkt am Meer "La Caletta", mit der berühmten "Boutique del Gelato".
Wer nicht so weit weg will, findet in Posada sicherlich genug Abwechslung, ob am Strand, am Fluß, in den schmalen Gassen der Altstadt, beim Weitblick vom Festungsturm über Felder, Fluss, Gebirge und der langen weißblauen Küste oder bei einem Marsch auf den "Monte Albo" - dem weißen Berg.

 

San GiovanniSan Giovanni befindet sich ca. 50 km südlich von Olbia an der Ostküste, umgeben von einem Pinienwald direkt am Meer. Eine sehr ruhige, erholsame Ortschaft mit der Möglichkeit, das Meer, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Bars bequem zu Fuß zu erreichen. Der lange Sandstrand mit sehr feinem Sand, erstreckt sich von Posada bis Santa Lucia. Die kleine Kapelle von San Giovanni direkt am Meer ist ein Foto wert. Die Nachbarortschaft "La Caletta" ca. 700 mt. weiter, besitzt einen Sport- und Handelshafen, sowie zahlreiche Restaurants, Bars und Geschäfte. Ein mächtiger Turm wacht an der von Stränden unterbrochenen Küste von La Caletta, der Turm wurde im 16./17. Jahrhundert über die Ruine des alten Turms wieder aufgebaut.

Blick vom Monte TuttavistaDie ganze Baronia, zu der Budoni gehört, bildet die Grundlage für einen schönen, ruhigen, romantischen oder aber auch abwechslungsreichen, sportlichen und abenteuerlichen Urlaub. Die Küste von Olbia bis Orosei ist das wohl abwechslungsreichste und beliebteste Urlaubs-Gebiet Sardiniens, ohne die negativen Spuren touristischer Hochburgen aufzuzeigen. Wichtige Ausflugsziele sind die Städte Olbia, Posada, Siniscola, Orosei, Dorgali, im Hinterland die Orte Torpe, Lula, Irgoli und Galtelli. Die bergigen Highlights sind der „Monte Albo“, „Monte Tuttavista“ und der "Supramonte". Die tollsten Strände sind La Cinta, Capo Comino,  Berchidda und Cala di Luna. Nicht weit liegt die Barbagia, das einstige Gebiet der Banditen, das sich auch heute noch seine Ursprünglichkeit bewahrt hat.

 

nach oben

 

 

 
Kontakt: Case_vacanze_affitti@tiscali .it Stand: 26.03.08